NEWS - NEWS - NEWS - NEWS - NEWS - NEWS - NEWS Der ehemalige Leiter aus München (Christoph Meister) war zunächst der “Nachfolger” von Dean Farmer und soll heute kein Hauptamt mehr bekleiden. Angeblich soll er ein (wieder) ein Studium aufgenommen haben. Offenbar wurden auch in Berlin die Stellen auf der Führungsebene radikal zusammengestrichen. “Chef” (und Vorsitzender des Vereins) müsste nach unseren Recherchen derzeit Christian Herbst sein. Wie in vielen anderen “Gemeinden” weltweit, ist auch in Berlin nichts mehr so richtig wie es einmal war. Die Zahl der aktiven Mitglieder wird sich weiter verringert haben. Nach unserer Schätzung auf unter 300.zurück zum Anfang Am Sonntag, den 14.4.2002 ist der Chemiker Dean Farmer in der Nähe der Neuen
Nazarethkirche gesehen worden. Er stieg eilig in einen Mietwagen und fuhr davon. Wir wir erfahren haben, hat Dean während der Sonntagsveranstaltung eine Rede gehalten. Mit größter Wahrscheinlichkeit befindet sich Farmer jetzt
wieder in den USA um vielleicht für andere “Aufgaben” gepolt zu werden. Der einzige aus der Berliner Gruppe der zumindestens so tut, als ob er was zu sagen hat, ist Stefan Ulrich. Allerdings kann sich kein Mensch ernsthaft
vorstellen, daß er die Nachfolge von Dean angetreten hat. Gott bewahre! Für Samstag, den 4.5.2002, ist ein ICOC - Frauentag mit Seminar geplant. Veranstaltungsort soll die Neue Nazarethkirche sein.
Die Studentengruppe in Berlin ist im Dean Farmer hält sich zur Zeit in den USA auf. Die “Leitung” des Vereins in Berlin wurde angeblich auf Christian Herbst, Mirko Russo, Stefan Ulrich und Christoph Widmer übertragen. Es bleibt derzeit noch im Dunkeln,
warum Farmer in die “Zentrale” nach Los Angeles oder Boston beordert wurde. Während eines Rap-Gottesdienstes am 4.11.2001 in einer evangelischen Kirchengemeinde hat sich der HipHop-Sänger “ Am 17.11.2001 hat der Verein von Thomas Klatt (meOme) Die Aussteiger aus der ICOC formieren sich. Die Mitglieder der "International Church of Christ" (ICOC) haben es zumeist auf
junge Leute, Studenten und Singles abgesehen. Überall dort, wo sich diese Klientel aufhält, zum Beispiel auf dem Universitätscampus, tauchen die Werber der sogenannten Boston-Church auf. Sie sprechen die Menschen an und verwickeln
diese in ein vertrauliches Gespräch. In Berlin haben sich etwa 700 Anhänger der Boston Church in eine ehemalige Kirche eingemietet, die heute dem Senat gehört. Die Verantwortlichen der Stadt dachten sich wohl nichts Schlechtes
dabei: Die ICOC hört sich christlich an, also können wir ihnen auch ein Kirchengebäude vermieten. Sektenbeobachter und -kritiker sehen in der ICOC jedoch eine gefährliche Gruppe mit pseudo-christlichen Gehabe. Die Anhänger seien
fanatisch und brächten besonders Neulinge in eine gefährliche psychische Abhängigkeit. Statt der christlichen Gemeinschaft stehe die enge Bindung an eine Art Führer auf dem Programm, der den Neuling geistlich leiten soll. In Berlin
gibt es neuerdings jedoch Widerspruch von ehemaligen Mitgliedern, die sich zu einer Aussteigergruppe formiert haben. Mit Plakaten und Flugblättern klären sie auf und schreiben Mitglieder der Gruppe gezielt an. Sie stehen vor den
Gottesdiensten der Boston church und fordern zum Austritt aus der umstrittenen Gruppe auf. Neuerdings tun sie das auch im Internet. Unter www.icoc.de haben die Aussteiger ihre Erfahrungen und Argumente zusammengetragen. Recht
pfiffig, denn die Adresse der Kritiker-Seiten der ICOC macht den Eindruck einer offiziellen Homepage der Boston-Church. Copyright meOme AG 2000
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