25.11.2003 Die Zahl der Sympatisanten in Hamburg dürfte kaum nennenswert sein. Die Minigruppe dümpelt offenbar vor sich hin. In wie weit das Erdbeben innerhalb der ICOC auch an der Alster zu spüren war, kann derzeit nicht beurteilt werden. Derzeit keine besonderen Informationen - vielleicht hat sich die Sache bereits in Luft aufgelöst. Start in Hamburg am 29.9.2002 Rund 200 Personen sollen nach Schätzungen einer Teilnehmerin aus Berlin an der Eröffnungsveranstaltung der ICOC Hamburg am Sonntag, den 29. September 2002
teilgenommen haben. Darunter aber nur rund 20 Gäste. Wie auch in Stuttgart Anfang Juni 2002 setzten sich die übrigen 90 % aus Mitgliedern der ICOC anderer Standorte zusammen. Bekanntgeworden ist, daß im Vorfeld dieses
Startversuchs der ICOC im hohen Norden in der Hamburger Innenstadt Infozettel verteilt wurden, in denen vor der ICOC gewarnt wird (Anm. der Redaktion: schön, daß sich die Kritiker in Hamburg so schnell formiert haben!).
Im Oktober finden Sonntags um 14.00 Uhr Veranstaltungen in einem Restaurant nahe des U-Bahnhofs Hoheluftbrücke statt. Bibelkreise werden in zwei Wohngemeinschaften in der Schottmüllerstraße (w) und Julius-Leber-Straße (m)
abgehalten (auf Wunsch können wir die genauen Adressen und die Namen der Bewohner nennen). H.S./4.10.2002
Gründungsgottesdienst Am 25. August 2002 wurde in Berlin das “Hamburg-Team” unter der Leitung von Oliver G.
verabschiedet. In den letzten Tagen hielt sich der ICOC-Krisenmanager Gordon Ferguson in Berlin auf. Es ist schwer nachvollziehbar, was die ICOC mit ihrem “ Der sog. “Eröffnungsgottesdienst” wird am 29. September 2002 im Congreß-Centrum-Hamburg (CCH) - Saal 6
um 14.00 Uhr stattfinden. In den Tagen davor wird eine sog. “Evangelisationswoche” durchgezogen. Eine Frauen-WG ist bereits in Hamburg in der Schottmüllerstraße eingezogen.
In Kürze mehr Infos aus der Hansestadt. 21.9.2002/H.S. Achtung - HH – Hamburg im Visier Nach neuesten Informationen aus der Berliner Gemeinde steht die „Gründung“ einer weiteren ICOC-Zelle in Hamburg bevor. Im Laufe des Jahres (ca. September 2002) soll ein „Missionsteam“ aus
Berlin auf den Weg geschickt werden. Vermutlich hat es schon erste Sondierungen gegeben. Hamburg steht schon seit über 6 Jahren auf der „Wunschliste“ der ICOC. Bereits im Frühjahr 1996 wollte Dean Farmer einen „Stoßtrupp“ in den
hohen Norden senden. Es waren schon einige Mitglieder für das „Team“ ausgewählt worden. Nachdem dieser Plan geplatzt ist, wurde die Sache zunächst um ein Jahr verschoben. Doch auch 1997 hat sich in Hamburg nichts getan. Nun soll
das neue Jahrtausend die entscheidende Wende bringen. Obwohl in Stuttgart noch gar nicht richtig etabliert, wagt sich der „Stratege“ Farmer nun wieder weit vor. Die Berliner Gruppe kann sicher den Weggang von 10 – 15 Leuten
verkraften. Fraglich bleibt, wie die Gemeinde München mit dem Abgang nach Stuttgart zurecht kommt. Dann dürfte es ja nur eine Frage der Zeit sein, wenn die „Altziele“ Bremen (1999), Leipzig (1999) und Graz (1998) in Angriff
genommen werden. Wir nehmen beruhigt den Standort Hamburg in unsere Liste auf. Der Hamburger Innensenat ist informiert. H.S. 30.4.2002
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